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Restauration, Reparatur, Wartung, Unfallinstandsetzung und Konservierung.
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Oldtimer & Youngtimer zur Restauration von Mercedes-Benz

Mercedes-Benz Klassiker   

 

MB 300 SL

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1952- 1955 Mercedes-Benz W188: Typ 300s und 300 sc 

Die 300er auf verkürztem Chassis mit zwei Türen waren die letzte Baureihe von Mercedes, die es noch mit dem alten Variantenreichtum der Radstände und Scheiben-Anzahlen gab: Coupés und Cabrios in kurzer ("A") und langer ("B") Bauweise, erkennbar am Vorhandensein oder Fehlen einer weiteren Seitenscheibe hinter den Türen. Diese Sportwagen-Ausführungen des Typs 300 S mit kurzem Radstand sind heute seltener und begehrter als der berühmte „Flügeltürer“ 300 SL

 

1946-1955 Mercedes-Benz W 136 / W 191: Typ 170 v, 170 d und 170 s 

Der Typ 170 V  ist ein Pkw von Mercedes-Benz und wurde gemeinsam mit den Typen 260 D und 170 H im Februar 1936 in Berlin auf der Internationalen Automobilausstellung vorgestellt.

Als einziges Vorkriegs-Pkw-Modell baute Daimler-Benz den W 136 nach dem Zweiten Weltkrieg weiter. Im Jahr 1953 wurde er vom völlig neu konstruierten W 120 abgelöst, der vom 170 s den 1,8-Liter-Motor übernahm.

1951-1961 Mercedes-Benz W 186 /  W189 "Adenauer": Typ 300, 300 b, 300c und 300d

Die Baureihen W 186 und W 189 von Mercedes-Benz waren neben dem Modell W 187  die ersten deutschen Repräsentationslimousinen nach dem 2. Weltkrieg. Der 300er wird, da er u.a. das Dienstfahrzeug des ersten deutschen Bundeskanzlers war, auch als „Adenauer-Mercedes“ bezeichnet und war bis zur Einführung des W 100 (Mercedes-Benz 600) die deutsche Staatslimousine schlechthin. Auch viele ausländische Potentaten kauften den 300er. Er war das seinerzeit größte und (vor Produktionsbeginn des Porsche 356 1500 S) schnellste Serienfahrzeug deutscher Produktion.

 

1954-1962 Mercedes-Benz W 120 / W 121: Typ 180 - 220 SE bei den Limousinen, Typ 220 s und 220 se bei den Coupes und Cabriolet

Der W 120 bzw. W 121 war ein PKW der oberen Mittelklasse. Er löste im Jahr 1953 den W 136 ab und wurde als Limousine unter den Bezeichnungen Mercedes 180 (W 120), Mercedes 190 (W 121 B I) sowie als Tourensportwagen Mercedes-Benz 190 SL (W 121 B II) verkauft.

Die Karosserie des 1956 vorgestellten 190 war bis auf Details (Zierleisten usw.) mit der des 180 identisch, statt des 52-PS-Vorkriegsmotors der 170er Baureihe hatte er einen völlig neuen Motor mit 75 PS (55 kW), der für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h reichte

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MB 300

 

1954-1963 Mercedes-Benz W 198: Typ 300 SL Roadster und 300 SL Coupe Flügeltürer

Unter der Verkaufsbezeichnung Mercedes 300 SL wurde er in den Jahren 1954 bis 1957 als Coupé mit Flügeltüren und in den Jahren 1957 bis 1963 als Roadster angeboten.

Die Zahl 300 steht in der Verkaufsbezeichnung für ein Zehntel des Hubraums in Kubikzentimeter gemessen, die Zusatzbezeichnung SL ist die Kurzform für „Sport Leicht“.

Mercedes-Benz präsentierte den 300 SL im Februar 1954 auf der International Motor Sports Show in New York. 1999 wurde das Fahrzeug von der deutschen Oldtimer-Zeitschrift Motor Klassik zum „Sportwagen des Jahrhunderts“ gewählt.

 

1955-1963 Mercedes-Benz W 121: Typ 190 SL Roadster und 190 SL Coupe

Mercedes-Benz 190 SL (interne Typbezeichnung W 121 B II) ist ein Sportwagen, der als Roadster (wahlweise auch mit Coupédach erhältlich) angeboten wurde.

Die Zahl 190 steht in der Verkaufsbezeichnung für ein Zehntel des Hubraums in Kubikzentimeter gemessen, die Zusatzbezeichnung SL ist die Kurzform für „Sport Leicht“.

 

1961-1971 Mercedes-Benz W 110 / W 111 / W 112 : Typ 190 c - 300 SE bei den Limousinen,

220 SEb - 280 SE 3.5 bei den Coupes und 220 SEb - 280 SE 3.5 bei den Cabriolets auch Heckflosse genannt.

Sie gehörten der oberen Mittelklasse an und ersetzten die „Ponton-Reihe“ W 120/W 121.

Erkennungsmerkmal des W 110 sind, wie auch die der verwandten Baureihen W 111 und W 112, die Heckflossen, mit denen der Hersteller Mercedes-Benz, der normalerweise für ein eher konservatives Design stand, ungewöhnliche Zugeständnisse an die damals herrschende Mode aus den USA machte.

 

1963-1971 Mercedes W 113 Pagode: Typ 230 SL, 250 SL und 280 SL

Der W 113 ist ein zweisitziges Faltdach-Cabriolet, das im März 1963 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wurde. Es sollte gleichzeitig die Typen 190 SL und 300 SL ersetzen. Wegen seines zusätzlich lieferbaren, nach innen gewölbten Hardtops erhielt er den Spitznamen Pagode. Er wurde in den Versionen 230 SL (1963–1967), 250 SL (1967) und 280 SL (1968–1971), wahlweise mit Schalt- oder Automatikgetriebe insgesamt 48.912 mal gebaut. Gegen Aufpreis gab es den Wagen auch als 2+2-sitziges Coupé (Hardtop ohne Softtop). Diese Version wurde auch California Pagode genannt.

 

1964-1981 Mercedes-Benz W 100: Typ 600 gab es in den Ausführungen: Pullman-Limousine 4 und 6 Türen, Pullman-Landaulet 4 und 6 Türen, Landaulet und als Coupe. 

Der Mercedes 600, intern als W 100 bezeichnet, war in den 1960er und 1970er Jahren das Staats- und Repräsentationsfahrzeug von Daimler-Benz.

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W 126 neben W 100

 

1965-1972 Mercedes-Benz W 108 / W 109 Alte S-Klasse:

Der Mercedes-Benz W 108/W 109 war ein Model der Oberklasse. Modelle mit konventioneller Stahlfederung werden in der Baureihe W 108 zusammengefasst; die luftgefederten 300 SEL bekamen als eigenständige Baureihe die Bezeichnung W109. Die Modellpflege dieser Limousinen brachte den Übergang von mechanischen Einspritzsystemen zu vollelektronischen Motormanagement.

 

1968-1976 Mercedes-Benz W114 / W 115 :

Mit W 114 und W 115 bezeichnet die Baureihen, die heute meist als/8 („Strich-Acht“) bezeichnet werden. Diese Bezeichnung entstammt dem Erscheinungsjahr 1967. Die W 114/W 115 wurden bis 1976 gebaut und von der Baureihe 123 abgelöst. Mittlerweile ist der /8-er

ein beliebter Oldtimer.

 

1971-1989 Mercedes-Benz R/C 107: Typ 280 SL - 560 SL

DerMercedes R 107 ist ein zweisitziger Roadster mit auf Wunsch lieferbaren hinteren Notsitzen. Das Schwestermodell Mercedes C 107 verfügt gegenüber dem Roadster über einen verlängerten Radstand und ist ein fünfsitziges Coupe mit vollwertigen hinteren Sitzen. Die Wagen gehören zur SL-Baureihe.    

 

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