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Restauration, Reparatur, Wartung, Unfallinstandsetzung und Konservierung.
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Oldtimer & Youngtimer zur Restauration von Alfa Romeo und Fiat

Alfa Romeo Klassiker

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Alfa Spider Kühnel & Janiszewski GmbH

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1954-1964 Alfa Romeo Giulietta:

Die Alfa Romeo Giulietta ist eine Modellreihe von Automobilen des Herstellers Alfa Romeo, die in verschiedenen Karosserievarianten hergestellt wurde.

1954 wurde das von Felice Boano entworfene und von Bertone gebaute Coupé Giulietta Sprint der Öffentlichkeit vorgestellt.

1955 folgte das Cabrio Giulietta Spider, das von Pininfarina gebaut wurde.

Ebenfalls 1955 kam die viertürige Limousine Giulietta Berlina auf den Markt, die in den Werken Portello bzw. später Arese bei Alfa Romeo hergestellt wurde.

Unter dem Namen Promiscua wurde ab 1957 in sehr geringer Stückzahl ein fünftüriger Kombi von der Firma Mailänder Carrozzeria Colli hergestellt.

Außerdem wurde ein Sondermodell mit Aluminium-Karosserie von Zagato angeboten. Die Giulietta Sprint Zagato (Spitzname "Brötchen") mit einem Leistungsgewicht von nur 8,5 kg/PS bei voller Betankung wurde sehr erfolgreich im Motorsport eingesetzt.

Zudem gab es die sportlich-luxuriöse Giulietta Sprint Speciale mit ihrer im Stil der B.A.T.-Modelle von Franco Scaglione entworfenen Karosserie von Bertone.

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1966-1993 Alfa Romeo Spider:

Der Alfa Romeo Spider der Baureihe 105 bzw. 115 wurde von 1966 bis 1993 hergestellt. Damit ist er eines der am längsten weitgehend unverändert gebauten Cabrios. Die fünfte (1994–2005) wie die sechste Generation (2006–2010) kamen jedoch als völlig neue und eigenständige Entwicklung in die Verkaufsräume. Als der Spider im Jahre 1966 vorgestellt wurde, war die Meinung der Öffentlichkeit gespalten. Die meisten Alfisti hätten sich einen anderen Nachfolger für den ein wenig barock wirkenden Giulia Spider gewünscht. Die Arbeiter am Band gaben ihm den wenig schmeichelhaft gemeinten Spitznamen 'Osso di Seppia' (Rückenschale des Tintenfischs), anspielend auf die Form des Hecks.

 

Fiat Klassiker

1966-1974 Fiat Dino:

Der Fiat Dino ist ein Sportwagen, der 1966 von Fiat anlässlich des einhundertsten Geburtstages des Firmengründers Giovanni Agnelli vorgestellt wurde.

Der Fiat Dino wurde in zwei Karosserieformen produziert als Fiat Dino Coupé, entworfen von Bertone, und als offener Fiat Dino Spider, mit dem Design von Pininfarina

Der Fiat Dino wurde mit folgenden Motoren angeboten:

Sechszylinder-V-Motor mit Aluminiumblock, 1988 cm³ Hubraum, drei Weber-Vergaser, 118 kW (160 PS)

Sechszylinder-V-Motor mit Graugussblock, 2418 cm³ Hubraum, drei Weber-Vergaser, 132 kW (180 PS) (ab dem Jahre 1969)

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1966-1985 Fiat 124:

Der Fiat 124 ist ein ehemaliges Mittelklassemodell der Automarke Fiat, das in verschiedenen Varianten gebaut worden ist. Als Limousine wurde er von Fachjournalisten der europäischen Motorpresse zum Auto des Jahres 1967 gewählt.

Das Fiat 124 Sport Coupé wurde von 1967 bis 1975 produziert. Es hatte anfangs 1438 cm 3 und 66 kW. 1969 wurde es gründlich überarbeitet, wobei es eine völlig überarbeitete Frontpartie mit Doppelscheinwerfern bekam, die formal dem Dino Coup angeglichen wurde. Auch die Heckpartie wurde verändert. Dazu kam eine zweite Motorenvariante mit 1608 cm 3 und 81 kW. 1972 folgte eine weitere Überarbeitung der Front- und Heckpartie. Als neue Motoren wurden die des neuen Fiat 132 mit 1592 cm 3/79 kW und 1756 cm 3/87 PS verwendet.

Der Fiat 124 Sport Spider wurde von Fiat und Pininfarina produziert. Auch er wurde überarbeitet, jedoch weit weniger auffällig als das Coupe, und erhielt die neuen Motoren. Von ihm gab es zudem eine Version mit 1756 cm 3 und 94 kW unter dem Namenszusatz Abarth. Einen Kompressor aufgeladenen Motor mit den Namenszusatz Volumex. Es wurden nur 500 Stück produziert.