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Restauration, Reparatur, Wartung, Unfallinstandsetzung und Konservierung.
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Oldtimer und Youngtimer zur Restauration von BMW und Borgward   

 

Bayrische Motoren Werke  BMW Klassiker

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BMW 3.0 CSI

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1937-1955 BMW 327

Der BMW 327 war ein Coupé des bayrischen Fahrzeugherstellers BMW in den späten 30er Jahren, gefertigt in BMWs Eisenacher PKW-Werk. Als Karosserievarianten wurden das Kabriolett (ab 1937) und ein Coupé (ab 1938) angeboten, alle in der damals zeitgemäßen Stromlinienform.

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1937-1938 BMW 328

Der BMW 328 gehörte zu den Traumsportwagen seiner Zeit. Erstmals zu sehen war der in Eisenach gebaute offene Zweisitzer beim Eifelrennen 1936 auf der Nordschleife des Nürburgrings, wo er unter Ernst Jakob Henne mit einem Durchschnitt von 101,6 km/h die Klasse der Sportwagen bis 2000 cm³ (ohne Kompressor) gewann.

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1951-1964 BMW 501, 502

Der BMW 501/502 war ein Pkw der Oberklasse. BMW produzierte in den Jahren die Modelle 501 mit Zweiliter Sechszylindermotor sowie die Modelle 502 und 506 bzw. 2600/3200 mit 2,6- oder 3,2-Liter-V8-Motor aus Leichtmetall. Die geschwungene Karosserieform der repräsentativen Limousine wurde bald unter dem Namen Barockengel bekannt.

 

1956-1959 BMW 507

Der BMW 507 ist ein Roadster von BMW. Das wie der BMW 503 von Albrecht Graf von Goertz entworfene Modell gilt als Ikone des Automobil-Designs. Es kam in Konkurrenz zum Mercedes-Benz 300 SL („Flügeltürer" - ab 1957 auch als Roadster) auf den Markt und wurde nur 252 mal gebaut. Der BMW 507 ist daher viel seltener als der 300 SL, von dem zusammen 3258 Coupés und Roadster gebaut wurden.

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1956-1960 BMW 503

Der BMW 503 ist ein zweitüriger zwei-plus-zwei-sitziger Sportwagen. Er wurde 1955 auf der IAA vorgestellt, das Design stammt von Albrecht Graf von Goertz. Ursprünglich waren geschwungene Kotflügel geplant, allerdings musste die Wagenform dem deutschen Standard angepasst werden.

 

1955-1962 BMW Isetta

Die BMW Isetta war ein Rollermobil. Der Hersteller bezeichnete das zwischen Motorrad und Auto einzuordnende Fahrzeug als „Motocoupé“.

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1962-1965 BMW 532 3200 CS

Der BMW 3200 CS, auch „Bertone“ genannt, ist ein Oberklasse-Automobil, das 1961 auf der IAA

vorgestellt und bei BMW in München in Zusammenarbeit mit Bertone (Fertigung der Coupé-Karosserie) gebaut wurde.

 

1968-1975 BMW E9 2800 CS - 3.0 CSI 

Der BMW E9 ist die Coupé- Variante der Baureihe E3. Die Fahrzeuge wurden im Lohnauftrag von BMW

bei Karmann in Rheine gebaut. Insgesamt entstanden 30.546 Exemplare. Das Angebot umfasste ausschließlich Sechszylindermotoren mit einem Hubraum zwischen 2,5 und 3,2 Litern, die Motorleistung reicht von 150 bis 206 PS.

 

1966-1977 BMW 02- Serie

Die ursprüngliche Baureihe114, auch als BMW-02-Serie bezeichnet, umfasst Mittelklassefahrzeuge, die BMW baute. Die BMW-02-Serie stellte die Abrundung des BMW-Programms nach unten dar. Sie wurde aus dem BMW 1600 der „Neuen Klasse“ abgeleitet, die Modelle hatten jedoch nur zwei Türen.

 

1976-1989 BMW 6er

Der BMW E24 ist ein zweitüriges, viersitziges Coupe. 

Er war der erste 6er des Autoherstellers BMW, die Baureihe wird somit eingeordnet zwischen der oberen Mittelklasse (5er BMW) und der Oberklasse (7er).

 

 Borgward Klassiker 

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Borgward Isabella

 

 

1949-1956 Borgward Hansa 1500 - 1800

Der Borgward Hansa 1500 ist ein Mittelklassewagen der Carl F. W. Borgward G. m. b. H.

in Bremen-Sebaldsbrück. Er war die erste deutsche Pkw-Neukonstruktion nach dem Zweiten Weltkrieg,

die am 13. Oktober 1949 erstmals vom Band lief. Im März 1949 hatte Borgward den Wagen auf dem 19. Genfer Autosalon vorgestellt. Der Hansa 1500 war vor allem der erste deutsche Serien-Pkw mit Pontonkarosserie und Blinkern statt den bis dahin üblichen Winkern als Fahrtrichtungsanzeiger.

 

1952-1958 Borgward Hansa 2400

Der Borgward Hansa 2400 war ein Pkw der Oberklasse, es gab die Variationen Schrägheck- und  Stufenhecklimousine.

 

1954-1962 Borgward Isabella 

Die Borgward Isabella ist ein Mittelklassewagen das  zunächst unter dem Namen „Hansa 1500“ vom Band lief. Der spätere Name „Isabella“ war nicht das Ergebnis von Marktuntersuchungen, sondern eine spontane Eingebung von Carl F. W. Borgward selbst. Gefragt, was man auf die noch streng geheimen Vorserien-Modelle schreiben solle, wenn sie Probefahrten im öffentlichen Verkehr machen, soll Borgward geantwortet haben: „Das ist mir egal; schreibt meinetwegen Isabella drauf."

1955 wurde der Limousine eine Kombiversion und ein Cabriolet zur Seite gestellt sowie die Isabella TS mit mehr Motorleistung (75 statt 60 PS) auf den Markt gebracht. Zum Modelljahr 1957 erfuhr die Isabella weitere Modifikationen, womit das Fahrzeug einen zufriedenstellenden Reifegrad erreichte.

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